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13.01.2012


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Living in Bangkok #thailand

Ich fühle mich wohl, wenn ich in einer Stadt richtig angekommen bin. Sich nicht mehr ganz wie ein Besucher zu fühlen. Aber was heißt ankommen? Da hat jeder bestimmt andere Vorstellungen von. Für mich ist Ankommen, wenn ich zum Beispiel anfange die Schnauze voll zu haben von den touristischen Ecke. Wenn ich keinen Bock mehr habe durch die Straßen mit den Bars, Cafés, und Clubs zu laufen, wo alle Backpacker hinpilgern. Wenn ich mich wohler fühle in Ecken, wo nicht 90% der Menschen Touristen sind. Wenn ich anfange die öffentlichen Verkehrsmittel wie selbstverständlich zu nutzen. Wenn ich am Fahrscheinautomat blind die Tasten drücken kann. Wenn ich einfach Tage rumgammeln kann. Der Urlauber würde das als verschenkte Tage bezeichnen. Ich bezeichne das eher als angekommen sein und Leben.

 

Meine Süd-Ost-Asien Runde, wird ja jetzt in Cambodia beginnen und dann über Laos nach nord Thailand gehen. Am Ende komme ich zurück nach Bangkok.

 

 

***ENGLISH***

I feel good when I arrived in a city. Not arrived like a visitor. But what does arrive mean? Guess everyone has different ideas of what determines. For me, arriving mean: for example, when I get suck of the tourist areas. If I do not like anymore to run through the streets with bars, cafes and clubs where all backpackers going to. If I feel comfortable in the corners, where 90% of people are not tourists. When I use public transport like normal. If I can push the buttons on the ticket machine blind. If I can just hang out days. The tourists would call a gave away days. I call this rather than having arrived and life.

 

My South-East Asia round will begin even now in Cambodia and Laos will go on to North Thailand. At the end I come back to Bangkok.